Wohnungssuche

My home is my castle – Tipps zur Wohnungssuche und zum Umzug

 

Das „Hotel Mama“ ist ausgebucht und der Umzug in eine Studentenwohnung steht bevor. Das knappe Budget reicht für eine komplette Wohnung nicht, also muss eine Studentenbude her. Meist handelt es sich dabei um ein kleines Zimmer in einer WG oder in einem Studentenwohnheim – im besten Fall reicht das Geld für ein kleines Appartement.Geldnot macht erfinderisch
Aber gerade diese Geldknappheit regt die Kreativität an. Student(inn)en brauchen keine neuen Möbel, denn in den Kellern von Freunden, Bekannten, Eltern, befinden sich meist noch gebrauchte Möbelstücke, die ihren Zweck erfüllen und auch noch nicht schlecht aussehen – für den Haushalt eines Studierenden, der sowieso die meiste Zeit mit Lernen verbringt, sind diese allemal ausreichend.

Natürlich soll die Studentenbude nicht aussehen, als wenn der Blitz dort eingeschlagen hätte, außerdem soll sie noch genug Freiraum bieten. Letzteres ist allerdings das größte Problem in Studentenbuden, da die Quadratmeteranzahl in der Regel von vornherein schon sehr gering bemessen ist.

Ausreichende Planung ist wichtig
Beim Einrichten zählt also jeder Zentimeter. Für den Studierenden bedeutet dies, dass eine vorherige Planung dringend nötig ist. Zum einen sollen Studentenbuden auf engem Raum möglichst viele Wohnbedürfnisse erfüllen – schlafen, essen, ausruhen, das alles soll möglich sein. Zum anderen dürfen die Möbel nicht viel kosten. Eine echte Herausforderung! Und schafft sich der Studierende zu viele Möbel an, wirkt die Studentenbude schnell ungemütlich. Das Gleiche gilt für zu große Möbel.

Tendenzen lest Ihr mehr in einem Sonderartikel von uns.

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